Rezepte für das Baby von A wie Apfel bis Z wie Zucchini

Nach etwa 4 bis 6 Monaten braucht Ihr Baby mehr als nur Milch. Beikost und Babybrei ist ab jetzt gefragt. Jetzt fängt die spannende und schöne Breizeit für Sie beide an. Selbst gemachte Breie sind flott zubereitet, frisch, natürlich und lecker - und Sie wissen genau, was auf Babys Teller kommt. Alle Rezepte findest Du nach den wichtigsten Zutaten alphabetisch sortiert.

 

Von A wie "Apfelküchle mit Ahornsirup" bis Z wie "Zucchini-Sonnenschein-Püree" ...

 

Wir wünschen Euch viel Spaß beim zubereiten ...

 

 

... und Euren Kleinen einen "Guten Appetit"!

 

Hier noch ein paar Tipps, wenn Ihr gleich größere Mengen kochen wollt:

 

Immer frisch zubereiten

Babybrei sollte nach Möglichkeit immer frisch zubereitet werden. Es ist aber auch möglich, größere Mengen einer Breisorte zu kochen und diese portioniert einzufrieren. Innerhalb von 2 Monaten sollte der vorgekochte und tiefgekühlte Breivorrat verwendet werden.

 

Sanft garen - kurz kochen

Die wertvollen Nährstoffe der einzelnen Zutaten, wie beispielsweise Vitamine, sollen beim Kochen von Babybrei nicht verloren gehen. Darum ist eine schonende Zubereitung besonders wichtig. Deshalb, koche die einzelnen Lebensmittel so kurz wie möglich.

 

Babybrei nicht würzen

Auch wenn Dir der Babybrei nach dem Kochen etwas fad vorkommt: Du solltest ihn auf keinen Fall würzen. Salz kann sich ungünstig auf die noch nicht voll entwickelten Nieren Deines Babys auswirken. Auch andere geschmacksgebende Zutaten wie scharfe Gewürze, Aromen oder Nüsse sind nicht notwendig. Sie würden die empfindlichen Geschmacksnerven Deines Kindes überfordern.

 

Gefrostetes schnell auftauen

Eingefrorene Breie aus eigener Herstellung sind bei -18° Celsius bis zu zwei Monate haltbar. Wichtig ist, den gefrorenen Brei erst unmittelbar vor dem Füttern schnell aufzutauen, entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle, um Vitaminverluste zu verhindern. Lassen Sie den Brei nicht über Nacht im Kühlschrank auftauen.